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	<title>Wortmacherei &#8211; Die Wortmacherei</title>
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		<title>Stehaufmännchen trifft Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Völkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:31:33 +0000</pubDate>
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			<p style="font-weight: 400;">Was haben der Zuckerstreuer und das Stehaufmännchen gemeinsam? Ganz viel und ganz viel Schönes rund um unseren Alltag. Mag er manchmal noch so samt und sonderbar sein. Und was bitteschön genau? Nun, vor allem die Einladung, das Stehaufmännchen in uns zu wecken. Und dann sind da noch die Gänseblümchen, die uns jeden Tag zurufen: „Blühst du schon?“ Äh ja, rufen wir oft genug, und finden doch wieder eine Ausrede, weil es doch so schwierig ist. Dabei wäre das mit dem Aufstehen und Blühen so wichtig. Von einfach war nie die Rede.</p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-9"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="p1">Stehaufmännchen trifft Alltag</h1>
<h2>von Kathrin Karban-Völkl</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>„Das Wichtigste im Leben ist, sich immer wieder neu zu erfinden.“</em> Naja, lieber Karl Lagerfeld, da gibt es schon noch wichtigeres. Zusammenhalten, an die frische Luft gehen, einander in Frieden lassen, Gemüse essen und so.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Und manchmal bin ich einfach froh, mich erstmal selbst zu finden. Denn ab und an steh` ich ganz schön neben mir. Und dann gleich noch neu erfinden? Puuh, da bin ich raus und überlasse das Feld erfinderischen Menschen. Menschen, die nicht nur sich selbst, sondern auch ganz und gar praktische Dinge erfinden.</strong></p>

		</div>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Apropos</strong> erfinden: Mein Lieblingserfinder lebte vor über 100 Jahren und ich würde ihm so gerne <strong>DANKE</strong> sagen. Danke für das, was sich sein kreativer und alltagsnaher Kopf alles ausgedacht hat. Sein Name: Heinrich Wilhelm Kurz. Seine Erfindungen: eine rotierende Waschmaschine, ein <strong>Zuckerstreuer</strong> (bekannt auch als „süßer Heinrich“), ein Toilettenaufsatz für Kleinkinder, ein Pfannkuchenwender und – ich bitte um lautstarken Trommelwirbel – das <strong>Stehaufmännchen</strong>! Was für eine geniale Idee bitte war das denn!</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mein Alltag sagt DANKE</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ob es noch andere Erfindungen gibt, die unseren Alltag leichter und schöner gemacht haben? Definitiv. Danke du liebe <strong>Melitta</strong> Bentz, für deine kreative Erfindung eines kleinen Stücks Papiers, das mir heute täglichen Kaffeegenuss garantiert. Danke in die Niederlande an Jan van der Heyde, der uns den Weg hin zum <strong>Gartenschlauch</strong> eröffnete. Wie erfrischend praktisch! Und natürlich danke an Josephine <strong>Cochrane</strong>. Nachdem sie mit ansehen musste, wie den Hausangestellten beim Geschirrspülen regelmäßig das wertvolle Porzellan zerbrach, zerbrach sich Josephine ihren hübschen Kopf und erfand die Geschirrspülmaschine. Mit ihrer Erfindung schenkte sie der Menschheit einen <strong>Quantensprung</strong> in Sachen Haushaltserleichterung und mir eine fürs Alltagsleben. Ja, ich denke meine Geschirrspülmaschine und ich sind Freundinnen. Immerhin sehen wir uns regelmäßig, sind uns für keinen Schmutz zu schade und sorgen dafür, dass mein Küchenleben aufgeräumt und sauber ist. Gut, alle paar Monate gibt es eine kurze Eiszeit. Dann nämlich, wenn ich meiner „Spüli“ bei einer Grundreinigung auf den Zahn fühle. Kurz fehlen mir dann stets die Worte bei all dem, was sie mir verheimlicht und es dauert etwas, bis ich darüber hinweg bin und ihr neu entgegenlächeln kann.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_sep_color_green wpb_content_element vc_separator-has-text" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><h4>Ein kurzer Gruß an die Elbe</h4><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-9"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Spielen oder aufstehen</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;">Doch zurück zu unserem lieben Herrn Kurz: Gerne würde ich wissen, wie genau der Mann aus <strong>Niederau</strong> darauf kam, neben ganz und gar praktischen Dingen ein ewig schaukelndes Männchen (Frauchen klingt an dieser Stelle wirklich blöd) mit dickem Hinterteil und lustigem Gesicht zu entwerfen – noch dazu, wo ihn der Alltag als alleinerziehender <strong>Papa</strong> mit sechs Kindern bestimmt ordentlich herausforderte. Chapeau! Doch egal wie es dazu kam – meine Liebe zu <strong>Stehaufmännchen</strong> steht auf jeden Fall fest und ich tue alles, um meine lieben Mitmenschen ebenfalls davon zu überzeugen. Nicht, um spielend am <strong>Fußboden</strong> zu sitzen. Obwohl uns das manchmal auch gut tun würde. Aber darüber reden wir ein andermal.</p>
<p style="font-weight: 400;">Warum ich dir heute vom Stehaufmännchen erzähle? Weil es etwas zu sagen hat. Dir, mir und ganz vielen Menschen um uns herum. Was genau es uns sagen will? Es ist die Botschaft vom Hier und Jetzt. Vom Hinfallen und <strong>Wiederaufstehen</strong>. Vom beweglich bleiben und aufrecht leben. Vom Lächeln und nicht zuletzt davon, dass es okay ist, wenn wir hier und da etwas rund und <strong>kugelig</strong> sind :-).</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Nicht einfach, aber wichtig</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;">Sieh an, denkst du dir, was das Stehaufmännchen alles zu sagen hat? Denke ich mir auch und ich lade dich ein, noch weiter zu denken. Stell` dir vor, in dir drin würde so ein Stehaufmännchen <strong>schlummern</strong>. Ein Stehaufmännchen, das sich immer wieder aufrappelt. Auch wenn der <strong>Alltag</strong> drückt und fordert, das Wetter gegen einen stürmt und nicht nur die Waschmaschine rotiert. Ein Stehaufmännchen, das im Heute lebt und von hier aus der Vergangenheit und der Zukunft ein standhaftes <strong>Lächeln</strong> zuwirft&#8230;.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dir gefällt der <strong>Gedanke</strong>? Dann bleibt nur noch eines zu sagen: Erwecke das Stehaufmännchen in dir und das heisst: „Lass dich nicht unterkriegen! Steh auf, leb` im Augenblick und <strong>lächle</strong>!“ Ist nicht immer einfach? Ich weiß. Aber von einfach war nie die Rede. Und eines ist sicher: <strong>möglich</strong> ist es. Und zwar immer öfter, als wir denken. Vor allem jetzt im Frühling, wo wir quasi auf ganz natürliche Weise von Stehaufmännchen umgeben sind. Oder besser gesagt Stehaufpflänzchen. Ob Krokusse, <strong>Frauenmantel</strong>, Gräser aller Art, Bambus (der pflanzliche Bruder des Stehaufmännchens, Stichwort Resilienz) oder natürlich <a href="https://diewortmacherei.de/produkt/gaensebluemchengedanken/">Gänseblümchen</a>. Sie alle stehen neu auf, schütteln die Spuren des Winters ab und strecken sich dem Leben neu entgegen. Und wir? Höchste <strong>Zeit</strong>, das Stehaufmännchen in uns zu entdecken.</p>

		</div>
	</div>
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			<p style="font-weight: 400;">Was ich dir <strong>wünsche</strong>? Dass du es dir zutraust, dich immer wieder aufzurichten. Dass du es dir erlaubst, der Welt und dir ein <strong>Lächeln</strong> mitten im Alltag zu schenken (in diesem Augenblick wäre ein guter Moment dafür). Und dass du deinem Hier &amp; Jetzt den <strong>roten</strong> Teppich ausrollst. Denn heyho, jetzt ist das Leben. Ganz echt und einmalig.</p>
<p style="font-weight: 400;">„In den Augenblick verliebt“, nennt Liane Dirks diese <strong>Fähigkeit</strong> und rät in ihrem Buch „Sein &amp; Werden“ dazu, standfest und beweglich zugleich zu sein. Klingt nach Stehaufmännchen? Finde ich auch.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Übrigens:</strong> Herzliche Einladung zur <strong><a href="https://diewortmacherei.de/termine/">Osterwanderung in Waldeck</a></strong>. Mit einem vorösterlichen Lächeln im Gesicht, Wanderschuhen an den Füßen und Osterbrot im Gepäck machen wir uns am Karsamstag auf, Ostern entgegen. Ach ja, Ostern. War da nicht was von Auf(er)stehen? Ich sag` nur: <strong>Steh`auf!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Frühlingsgefühle to go</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Völkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 06:57:20 +0000</pubDate>
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			<p style="font-weight: 400;">Frühling ist, was in deinem Kopf passiert. Oder war da der Sommer gemeint? Egal, wir sind bereit für den Frühling. Spätestens jetzt spitzen auch wieder die Gänseblümchen hervor und rufen uns zu: <strong><em>„Lebe, wachse, blühe!“ </em></strong>So manche Gänseblümchenbotschaft gibt es übrigens in Form von schönen <a href="https://diewortmacherei.de/produkt-kategorie/postkarten/">Postkarten</a>. Noch mehr Frühlingsgefühle? Gibt es hier zum Lesen. Let it spring!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_sep_color_grey wpb_content_element vc_separator-has-text" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><h4>Frühling? Ich wär dann so weit!</h4><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-9"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1 class="p1">Frühlingsgefühle to go</h1>
<h2>von Kathrin Karban-Völkl</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><strong>Das mit den Frühlingsgefühlen ist so eine Sache. Mal kommen sie mit großer Wucht, ein andermal wundert man sich, ob sie es bis zum Sommeranfang noch schaffen. Doch wohin mit soviel Frühlingsgefühl?</strong></em></p>

		</div>
	</div>
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			<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Jeden Frühling packt es mich erneut. Da kann es dann schon passieren, dass ich innerhalb von zwei Wochen dreimal die Winterjacken in den Keller räume, um sie am nächsten Tag wieder hochzuholen. Eben weil der Spätwinter doch nochmal Zähne zeigt oder der beginnende Frühling noch erfrischend kühl ist.</span></p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Irgendwas ist anders</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Definitiv beflügelt mich der Frühling jedes Jahr wieder derart, dass ich mich liebend gerne auf die Suche nach den ersten Frühlingsspuren mache. Kurz wundere ich mich, wer mir da vom Badspiegel her blendend frühlingshaft zulächelt und staune, dass ich es bin. Beim ersten Kaffeeschluck dann springt mir förmlich das faire Röstaroma entgegen und meine ausgewaschene Lieblingsjeans macht im hellen Frühlingslicht eine richtig gute Spazierfigur. Einfach toll, was im Frühling alles anders ist! Doch ist im Frühling wirklich alles anders oder fühlt es sich nur besser an, obwohl sich nichts geändert hat? Mag schon sein, aber mir egal. Denn vielleicht bin ja ich diejenige, die sich geändert hat. Ein bisschen weniger muffig gegenüber mir selbst und dem Rest der Welt. Ein Stückchen offener gegenüber dem, was der Tag heute noch verrücktes mit mir vor hat. Eine Idee arbeitsfreudiger, was die Dinge betrifft, die ich gar nicht gerne mache. Bügeln, Ablage und so. Auf die Frage, was denn mit mir los sei, antworte ich in dieser Zeit oft: Der Frühling, was sonst?</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_sep_color_green wpb_content_element vc_separator-has-text" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><h4>Eine Prise Frühlingsgefühle kann niemandem schaden.</h4><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-9"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Frühling ist, wenn ich es will</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Hin und wieder stoße ich dann auf Menschen, die alles bloß keine Frühlingsgefühle wollen. Schließlich haben sie schon mit ihren normalen Gefühlen mehr als genug zu tun. Gut, dann komme ich später wieder und hinterlasse dennoch ungefragt eine Prise Frühlingsgefühle. Wer weiß, ob die noch jemand brauchen kann. Ganz ehrlich: Manchmal gibt es auch bei mir Frühlingstage, da würde ich den Frühling gerne bitten, später nochmal vorbeizuschauen. Einfach weil es grad noch zu gemütlich ist in meiner Winterträgheit. Doch Widerstand zwecklos. Den Frühlingshormonen sei Dank, schüttelt mich das Sofa urplötzlich fast schon von selbst ab und setzt mich noch völlig vom Winter zerknittert vor die Tür an die Frühlingsluft. Und siehe da, es wirkt. Da braucht mir mein Lieblingsmoderator gar nichts davon erzählen, dass der Frühling erst am 23. März beginnt. Frühling ist, wenn ich es will. Und es gibt ganz ganz viel, was ich genau dann will.</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Willkommen in der Zeit der Selbstüberschätzung</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Mittlerweile kenne ich mich ganz gut und weiß: Nicht alles, was ich im Frühling beginne – jeden Morgen mit zehn Minuten Gymnastik beginnen, endlich einen Bauerngarten anlegen, die Garage konsequent entrümpeln&#8230; – wird tatsächlich wachsen und Früchte bringen. Muss es auch nicht. Alleine der Aufwind, denn all diese selbstüberschätzenden Ideen mit sich bringen, lohnt es. Und ganz nebenbei passiert es dann , dass völlig unerwartete Dinge geschehen. Zum Beispiel dass die Garage zwar nicht entrümpelt, dafür aber frisch und peppig gestrichen wird. Oder dass ich mein altes Fahrrad entstaube und statt Gymnastik eben etwas Radsport in meinen Frühlingsalltag einbaue. Ein bisschen ist das wie mit den Blumenzwiebeln. Die gehen manchmal auch an Stellen auf, wo ich mir ganz sicher bin, dass ich genau hier gar keine gepflanzt habe. Wer weiß, wer da seine Finger oder seinen Schnabel im Spiel hatte.</span></p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;"><strong>Zwiebellook mal anders</strong></span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Genau betrachtet ist so eine Blumenzwiebel schon ein echt starkes Symbol. Schlummert monatelang im dunklen, nass-kalten Erdboden und wagt sich dann eines besonderen Frühlingstages an den mutigen Durchbruch ins Licht. Einfach nur wow, was sich da jemand ausgedacht hat. Wenn ich dann bei einem meiner unzähligen Frühlingsspaziergänge von einer Frühlingsblume zur nächsten schlendere, springen mir eine Menge Fragen entgegen: Was für eine Frühlingsblume wäre wohl ich? Wo würde ich blühen? Und welche Kräfte habe ich in den letzten Monaten gesammelt, die nun zum Durchbruch kommen? Ob ich es zu einer dieser besonderen gefüllten, mehrfarbigen Tulpen schaffen würde, weiß ich nicht. Was ich aber weiß: Ich will blühen! Soll bloß keiner kommen und mich umrennen oder abzwicken, um mich in die muffige Wohnung zu stellen.</span></p>

		</div>
	</div>
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			<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000000;">Schon bin ich unterwegs zum Blumenladen um die Ecke, um gleich noch ein paar mehr Pflänzchen um mich herum zu platzieren. Wer weiß, vielleicht locke ich damit die letzten Frühlingsmuffel aus der Reserve. Bis dahin verschenke ich Frühlingsgefühle to go und freue mich über jeden Frühlingsfreund, der mit mir auf Frühlingssuche geht.</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Geschichten, die das Leben schreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Völkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 21:02:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wortmacherei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lieben Bücher. Nicht umsonst sind wir die Wortmacherei und haben selbst einige Bücher im Angebot. Umso bewegender, wenn man bei einer spontanen Führung durch das Franziskanerkloster in Vierzehnheiligen hinter einer meterhohen, alten und sehr beeindruckenden Holztür Bücher noch viel beeindruckendere Bücher entdecken darf. Bücher aus alten Zeiten, die (vielleicht) die Welt bedeuten. Da hilft&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Wir lieben Bücher. Nicht umsonst sind wir die Wortmacherei und haben selbst einige <a href="https://diewortmacherei.de/shop/">Bücher</a> im Angebot. Umso bewegender, wenn man bei einer spontanen Führung durch das Franziskanerkloster in Vierzehnheiligen hinter einer meterhohen, alten und sehr beeindruckenden Holztür Bücher noch viel beeindruckendere Bücher entdecken darf. Bücher aus alten Zeiten, die (vielleicht) die Welt bedeuten. Da hilft nur schauen und staunen. Und auch wenn die letzten Tage bei den Frauenbildungstagen hier am Berg unter dem Motto „Das Leben entrümpeln“ standen: dieses Bücherregal wird besser mal nicht entrümpelt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Apropos entrümpeln: Gemeinsam entrümpelt es sich leichter. Schlau, wer sich rund um das Loslassen zusammentut mit Gleichgesinnten, um mit Leichtigkeit und einem Lächeln auf den Lippen so manchen Gerümpelberg anzugehen. Tipps und Tricks dazu gibt es gerne bei einem der kommenden <a href="https://diewortmacherei.de/termine/">Vorträge</a>. Lasst uns ins Gespräch kommen, das Leben ist zum Reden (und Lesen) da!</p>
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